Diehl

Geschichte

nach der Firmenchronik und der Festschrift zum 100 jährigen Jubiläum 2002, zu finden auf der Diehl Homepage www.diehl.de, sowie dem Buch von Gregor Schöllgen [Schoellgen2002].

1902 Margarete und Heinrich Diehl eröffnen in Nürnberg eine Kunstschmiede zur Herstellung von Kunstgussartikeln
1934 Aufnahme der Massenfertigung feinmechanischer Erzeugnisse
1939 Umstellung auf Kriegsproduktion u.a. auch Zünder
1946 Fortführung der feinmechanischen Fertigung zum Zweck der Uhrenherstellung
1947 Die erste Diehl-Uhr kommt auf den Markt
1950 Beginn der Entwicklung mechanischer Rechenmaschinen
1953 Anlauf der Produktion von Zeitschaltuhren
1955 Aufnahme der wehrtechnischen Produktion
1957 Erwerb der Mehrheit an der Junghans AG, Schramberg
1959 Entwicklung und Produktion der ersten Batterieuhr, der legendären "mini-clock"
1962 Aufnahme des Geschäftsfeldes Datentechnik und Textsysteme
1972 Produktionseinstellung elektromechanischer Tischrechner
1975 Erwerb der Aktienmehrheit an Eurosil - dem international führenden Hersteller integrierter Schaltkreise
Entwicklungsbeginn von Steckdosenschaltuhren
1998 Karl Diehl verfügt Familien-Stiftung - Umfirmierung des Unternehmens in Diehl Stiftung & Co.
2000 Abgabe der Junghans-Gruppe an EganaGoldpfeil
2002 100 Jahre Diehl
(TOP)

Werkeliste

Kaliber A/h Beschreibung
"Qualitas"
Kaliber 180
18000/h Unruh-Gehwerk mit Schwinganker (Drehemagnet)-Aufzug, 4,5V
Hergestellt von Friedli Frères SA, Reconvilier (CH) unter dem Namen "HESAR"
elektro
181, 182)
18000/h Unruh-Gehwerk mit Motor-Aufzug, 1,5V
dilectron 48000/h
resonic

Literatur

Links

(TOP)